"Alex Felix Jazz Club"

        

         Repertoire 

     

         Jazz aus den 40er und 50er Jahren. "Club-Jazz" - Blues, Balladen, aber auch

         mitreissende Songs und mitreissende  Gesangs-Duette (Alex Felix – Gina Günthard) gehören  

        zum  breitgefächerten Repertoire.

 

Alex Felix, tp, vocal

 

Nach dem Tode von Peter Schmidli, mit welchem er 1971 die PS CORPORATION gründete, wollte

ich etwas Neues beginnen. Vom Musikstil und Repertoire her gesehen moderner

und vielseitiger.  Ich suchte etwas, wo ich mich musikalisch - sowohl instrumental als auch gesanglich -

weiter entwickeln konnte. Für mich ist mit dieser Besetzung ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung

gegangen.“

 

Gina Günthard, vocal

 

Ein Journalist der Basler Zeitung schrieb einmal über sie: „Ihre Stimme hat dieses gewisse  Etwas, das tausend Hummeln im Bauch vibrieren lässt....sie besitzt eine aussergewöhnlich schöne und wandlungsfähige Stimme.

Ihre Balladen zeugen von grossem Feeling und gehen ebenso unter die Haut wie die zahlreichen

„Duo-Synchron-Scats“ in welchen sie sich durch höchste Präzision auszeichnet.“ Als Sängerin und

Schauspielerin erhielt sie 1993 als Mitglied der Gruppe „Mad Dodo“ den Deutschen Kleinkunstpreis, was durchaus auch als Hinweis auf ihre komödiantischen Fähigkeiten gewertet werden darf.

 

Vince Benedetti, piano

 

Als Pianist und äusserst einfühlsamer Begleiter steht er bei weltbekannten Jazz-Solisten an oberster Stelle: Pepper Adams, Benny Bailey, Chet Baker, Buck Clayton, Roy Eldridge, Dexter Gordon und Johnny Griffin liessen sich von ihm begleiten. Vince Benedetti stammt aus New York und ist auch als Leader seiner Jazz-Heritage Bigband und als grossartiger Arrangeur ein Begriff.

Alex Felix: „Ein wunderschönes Gefühl: Du spielst oder singst einen Ton, eine Phrase und hinter Dir sitzt jemand am Piano, der Dir alles, was Du tust, vergoldet.“

 

Hans Meier, trombone

 

Hans Meier kennt man in erster Linie als langjähriges Mitglied der in der schweizerischen Jazz-Szene bekannten „Buddha’s Gamblers“.  Seine musikalische Heimat ist jedoch klar der „Mainstream“. Alex Felix: „Ich liebe seinen Sound, seine Musikalität, seine Virtuosität und seinen sicheren musikalischen Geschmack. Seine Solis beginnt er meistens sehr einfach, fast zurückhaltend, und steigert sich dann langsam aber sicher mit stetig zunehmender Intensität und einer bewundernswerten Leichtigkeit zu musikalischen Höhenflügen.“

 

Roman Dylag, bass

 

Roman Dylag, wurde in Krakau geboren und lernte schon als Kind Akkordeon und Klavier zu spielen. Seine Laufbahn als Jazzmusiker begann 1956 mit den polnischen Gruppen „Hot Club Meloman“ und „Wreckers“, mit welchen er 1962 am Newport Jazz Festival teilnahm. Bereits mit 22 Jahren wurde er von Stan Getz und Don Ellis für Schallplattenaufnahmen engagiert. Bud Powell, Kenny Drew, Anita O’Day, Johnny Griffin, Eje Thelin, Ben Webster, Dexter Gordon, Dizzy Gillespie und Michael Urbaniak engagierten ihn für ihre Aufnahme-Sessions. 1978 holte ihn Paul Kuhn in seine SFB Big-Band nach Berlin. Seine Mitmusiker schätzen ihn als überaus präzisen und swingenden Jazz Bassisten, der sich auch als virtuoser Solist auszeichnet.

 

Elmar Frey, drums

 

Elmar Frey gehört zur seltenen Gattung einfühlsamer, musikalischer Schlagzeuger,

bei welchen man sich als Bläser oder Sänger einfach nur wohl und inspiriert fühlt.

Dies ist auch international bekannten Jazzmusikern wie  

 

Horace Parlan, Benny Golson, Barry Harris, Greg Osby, New York Voices, Mick Goodrick, George Gruntz, Mark Soskin, Dusko Gojkovic, Franco Ambrosetti, James Zollar, Bobby Shew, Reggie Johnson, Vince Benedetti, Isla Eckinger, Gary Barone, Joe Haider, Roman Schwaller, Jason Marshall, William Evans, Phil Wilson, Ack van Royen, Tony Lakatos, Adrian Mears, Seamus Blake, Peter Appleyard, Ben Street, Chris Cheek, Kurt Rosenwinkel nicht

verborgen geblieben.